Bevor ein Gespräch mit KI begann, waren Datenmodell und langfristige Produktregeln bereits explizit: was ein Project ist, was ein Item ist, wie ihre n:m-Beziehung funktioniert und welche Grenzen das Produkt niemals überschreiten darf.
Als Umsetzungsgespräche in Richtung direkter Mail- oder Notes-Erfassung drifteten, machte die bestehende Regel—nur exportierte Dateien, keine Live-Erfassung—den Fehler sichtbar. Nicht das Modell schützte die Produktgrenze, sondern der Designer.
KI schrieb fast den gesamten Swift-Code. Ich verantwortete, was das Produkt tut, warum es so arbeitet und was es niemals tun darf—und setzte diese Entscheidungen während der gesamten Umsetzung durch.
Jede Funktion wurde gegen die reale, täglich genutzte Bibliothek geprüft. „Der Code kompiliert“ war niemals ein Ersatz für „Das Produkt lässt sich gut benutzen“.