A lively team working together at computers with small robot companions, representing collaborative, hands-on lab learning.

HITM Labs

Praxisnahes Lernen, das menschliche Autorität, Review und Eskalation in einen benutzbaren Workflow übersetzt.

HITM Labs ist die Lehrpraxis, die auf dem Human-in-the-Middle-Framework aufbaut.

In Workshops, Kursen und geführten Formaten helfe ich Lernenden, Unternehmen und Organisationen zu verstehen, wie sie KI nutzen können, ohne Urteilskraft auszulagern. Im Mittelpunkt steht die Praxis: Workflows, Rollen, Grenzen, Review-Punkte und verantwortungsvolle Nutzung in realen Situationen.

Warum ein Lab statt eines Vortrags?

KI ist aus der Distanz leicht misszuverstehen. In einem HITM Lab arbeiten Teilnehmende mit realem Material und treffen die folgenreichen Entscheidungen selbst: was KI berühren darf, wo Review hingehört, welche Evidenz reicht und wer entscheidet, was ausgeliefert wird.

Applied Lab

Ein nüchternes, ergebnisorientiertes Format für Teams, die direkte Sprache, disziplinierte Umsetzung und eine klare Verbindung zu operativen Entscheidungen wollen.

Quest Lab

Ein spielerischeres, angstärmeres Format mit denselben Standards. Der Ton ändert sich; das Verantwortungsmodell nicht.

Die Lehrwerkzeuge

HITM Blueprint Studio, Agentic Office und Whetstone unterstützen das Lernmodell. Sie sind derzeit Work in Progress und werden über Screenshots und Entwicklungsnotizen auf schmidtpabst.com gezeigt, bis sie wirklich demo-bereit sind.

Was Teilnehmende mitnehmen sollen

  • Eine gemeinsame Sprache für menschliche und maschinelle Verantwortung.
  • Einen gemappten Workflow mit expliziten Freigabe- und Eskalationspunkten.
  • Ein klareres Verständnis dafür, wo KI hilft und wo sie stoppen sollte.
  • Eine wiederverwendbare Methode statt einer Sammlung von Prompt-Tricks.

Ein Lab für Ihr Team besprechen.

Created as a useful experience

My background in UI/UX and design systems shapes how these labs are built.

  • How people enter the experience.
  • How confidence is built without false certainty.
  • Where confusion or fear usually appears.
  • How a workflow, exercise, or course module should feel from the participant side.
  • How structure can make learning more usable and even more enjoyable.

A good lab is not just informative. It is well-designed.

Applied Lab and Quest Lab

The executional framework stays the same. The difference is surface, rhythm, and participation design.

Click or tap either format card to compare tone, structure, and fit in more detail.

Both formats are serious. They simply create seriousness through different routes.

Exploration, with structure

I do not teach AI as if I have reached some final perfect state. I teach it as an active field of practice: fascinating, unstable, full of opportunity, and in need of better judgment.

The labs should make people feel invited into that exploration, but not abandoned inside it. Curiosity matters. So does structure.

Which format fits your team?