Human in the Middle

Entscheiden, was automatisiert werden sollte; und was nicht.

Praxisnahe Lehre, Training und KI-Governance-Beratung für Organisationen, die KI nutzen wollen, ohne Urteilskraft oder Verantwortung abzugeben.

Eine Person am Schreibtisch vor fragenden Robotern als Bild für bedachte KI-Nutzung und menschliche Urteilskraft.

Human in the Middle ist mein KI-Framework. Es beschreibt, wie ich über KI-geprägte Arbeit nachdenke: was automatisiert werden sollte, was in menschlicher Verantwortung bleiben muss, wo Review hingehört und wie Systeme Urteilskraft, Verantwortung und Kontrolle bewahren können, statt sie hinter Automatisierung zu verbergen.

Human in the Middle ist das Framework. HITM Labs ist die Lehrpraxis. Arthur's AI Lab ist die Videoebene: kurze Tutorials, praktische Walkthroughs und Beispiele, durch die zukünftige Auftraggeber meinen Lehrstil kennenlernen können, bevor sie einen Workshop oder Kurs buchen.

Der KI-Druck kommt, bevor Organisationen wissen, wie sie ihn beurteilen sollen

Ein Vorstand verlangt einen KI-Plan. Ein Anbieter verspricht Automatisierung. Ein Team experimentiert bereits. Die schwierige Frage ist selten, ob KI etwas erzeugen kann. Entscheidend ist, ob die Organisation prüfen, steuern und vertreten kann, was danach geschieht.

  • Was sollte automatisiert, assistiert oder vollständig menschlich bleiben?
  • Wo muss ein Mensch prüfen, freigeben, stoppen oder rückgängig machen?
  • Wer verantwortet das Ergebnis, wenn KI daran beteiligt war?
  • Welche Evidenz rechtfertigt ein Go, Ändern oder Nicht-automatisieren?

HITM beginnt mit Urteilskraft, nicht mit einem Tool-Katalog.

Die Methode verstehen, indem man sie bei der Arbeit sieht

Die Lehre ist bewusst greifbar. Sie nutzt reale Beispiele, transparente Experimente und unfertige Werkzeuge, deren Fortschritt ehrlich gezeigt wird, statt sie als fertige Software auszugeben.

Screenshots und Entwicklungsnotizen liegen im Arthur-Schmidt-Pabst-Hub, bis ein Projekt wirklich demo-bereit ist.

Mit einer realen KI-Entscheidung beginnen. Darauf aufbauen.

Fokussierte Entscheidungssession

Bringen Sie einen realen KI-Anwendungsfall mit. Wir klären, was KI tun darf, was menschlich verantwortet bleibt und welche Review-Punkte zählen—damit Sie mit einer klaren Go-, Ändern- oder Nicht-automatisieren-Richtung weitergehen können.

HITM Labs

Applied- und Quest-Formate trainieren Teams mit realem Material, sichtbaren Checkpoints und wiederverwendbaren Workflows statt abstrakter Vorträge.

KI-Governance-Beratung

Ownership, Freigabe, Eskalation, Dokumentation und Adoption klären, bevor ein KI-gestützter Workflow schwer veränderbar wird.

Wege der Zusammenarbeit ansehen

Fallstudien vor Behauptungen

Aerial View, card&board und Spiegel des Universums zeigen HITM als Entwicklungspraxis: fertige, funktionierende Produkte, die mit KI gebaut wurden, während Produktabsicht, gestalterische Autorität, Review und Verantwortung menschlich geführt bleiben.

DONE, GLASSBOX und Panic Defense zeigen, wie HITM-Prinzipien ein Interface verändern: folgenreiche Aktionen werden sichtbar, Review geschieht im richtigen Moment und ein Mensch versteht, welche Verantwortung das System von ihm verlangt.

Die Belege befinden sich auf unterschiedlichen Reifestufen: Aerial View und card&board sind ausgelieferte Produkte in privater, täglicher Nutzung; Spiegel des Universums ist live. DONE, GLASSBOX und Panic Defense bleiben Design-Fallstudien; funktionsfähige Prototypen sind dort der nächste Schritt. Keines davon wird als Beleg validierter operativer Ergebnisse dargestellt.

Design-Fallstudien ansehen
GLASSBOX Interface-Fallstudie

GLASSBOX

Sichtbare Absicht, laufende Ausführung, Konsequenz-Gates, Audit und Reversibilität für automatisierte Arbeit.

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Panic Defense Mobile-Interface-Fallstudie

Panic Defense

Ein krisengerechter Flow, in dem Unterstützung, menschliche Wahl und ein sauberer Ausstieg wichtiger sind als Engagement.

Projekt ansehen →

HITM wird von dreißig Jahren Designhandwerk getragen

Viele KI-Governance-Angebote enden bei Prinzipien, Richtlinien oder technischer Architektur. Code:Emotion ergänzt die fehlende Interface-Ebene: die tatsächlichen Screens, Zustände, Gates und Entscheidungspunkte, über die Menschen Kontrolle behalten.

Beide Praktiken bleiben eigenständige Geschwistermarken unter schmidtpabst.com. Sie verweisen aufeinander, weil Strategie und Design stärker werden, wenn Governance sichtbar und benutzbar wird.

Bringen Sie die KI-Entscheidung mit, die Sie noch nicht sicher treffen können.

Ich spreche derzeit mit Organisationen darüber, wo KI-Entscheidungen stocken, welche Anbieterbehauptungen schwer zu bewerten sind und wo Verantwortung unklar wird. Das ist ein Discovery-Gespräch, kein versteckter Software-Pitch.